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Adelung - Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

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Der Abglanz

, des -es, plur. car. eigentlich das glänzende Bild einer Sache, und dann auch ein glänzendes Ebenbild, doch nur von Gott gebraucht.
Schon lernten beßre Menschen in einer Welt, so schön, So reich und so harmonisch den Abglanz Gottes sehn, Dusch.
Ab hat hier den Begriff der Nachbildung. Indeß ist doch dieser Ausdruck unbequem, und kann heterodoxe Mißdeutungen veranlassen, besonders, wenn Christus der Abglanz seines Vaters genannt wird. [47-48]
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