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Adelung - Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

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Der Aasgeyer

, des -s, plur. ut. nom. sing. eine allgemeine Benennung aller derjenigen Geyer, welche nicht auf den Raub ausgehe, sondern sich von Äsern nähen; Roßgeyer, weil sie den gefallenen Pferden nachgehen; bey den ältern Schriftstellern Reibgeyer, von dem veralteten Reib, Aas. Martini in dem Schaupl. der Natur und andere hingegen, nennen den Hasengeyer oder Gänseaar, die größte Art unter den Raubgayern, den Aasgeyer. [5-6]
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